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No Use For A Name

Februar 2, 2009

Am vergangenen Samstzag war es soweit. Mein Konzertjahr wurde eingeläutet. Den Anfang machten No Use For A Name im Kölner Underground. Nachdem der Ücki und ich uns per Bahn auf den Weg nach Köln machten ( wie ich es hasse mit öffentlichen Verkehrsmittel mich fortzubewegen – deren Notwendigkkeit stell ich natürlich nicht in Frage ), kamen wir erstaunlicherweise recht Überpünktlich in Köln an, was ich im Vorfeld nicht für möglich gehalten hätte ( Gott sei Dank hatte ich einen Super Guide dabei ), stellte sich recht schnell heraus, daß dieser ein Abendlassentreffen der alten Schule werden sollte. Relativ schnell traf manalte Bekannte wieder, und der Altersdurchschnitt war auch erstaunlich hoch, so daß es recht wenig Leute gab, die mit ihren Haaren beschäftigt waren.

Den Opener machte eine Band namens Max Headroom. Noch nie was von gehört, aber sie schlugen sich tapfer, da noch keiner wirklich tanzen wollte. Geboten wurde englischsprachiger Punkrock, der nicht außergewöhnlich war, aber zu gefallen wußte.

Nach kurzer Umbaupause betraten Only Crime die Bühne. Der Sänger sah aus wie ien blondierter Charlie Shee, aber mit deutlich mehr Tattoos. Auch diese Band jkannte ich nicht, obwohl mir der Sänger sehr bekannt vor kam ( eine Suche im netz brachte Licht ins Dunkeln – es war der Sänger von Good Riddance ). Only Crime wußten zu begeistern, da sie nicht den typischen Melodiccore Einschlag hatten, sondern mehr in die Kerbe des Old School Hardcore ( Gott, wie ich es hasse in Schubladen Denken zu fallen ). War überraschend anders.

Anschließend betraten dann die „ Alten Hasen “ die Bühne. Vorsorglich hatte ich mir im Vorfeld die Platten angehört, die nach der „The Daily Grind“ veröffentlicht wurden. Ich muß zugeben, die haben mich nicht vom Hocker gehauen, zu sehr mochte ich die alten, rauheren Platten. Leider wurde fast ausschließlich neueres Zeug gespielt ( also nach ´94 veröffentlicht – Ne, was ist das lange her ). Dieses boten die Herren aber gut dar und sie wußten mitzureißen. Das Publikum konnte natürlich jeden Song mitsingen. Nach knapp 1 3/4 Stunde war es dann schon wieder vorbei. Als letztes Lied gab es dann noch „Feeding The Fire“ und ich durfte doch mal mitsingen, sehr zum Leidwesen meiner Stimmbänder.

Der Heimweg wurde dann leider etwas lang, der Herr Garderobenmensch fasst eine halbe stunde und zwei Cheeseburger brauchten, um mir meine Jacke zu reichen. Vor mir standen grandiose 10 Leute mit dem gleichen Wunsch. Auf Grund dieser Schnelligkeit verpassten wir unsere S-Bahn um 30 Sekunden. die Bahn ist nie pünktlich, aber Samstagabends muß die Bahn ja ausnahmsweise pünktlich sein, und bescherte uns so einen Extraaufenthalt von einer Stunde am Hauptbahnhof. Aber egal, es war ein schöner Abend in einem der besten Clubs.

Erfreulicherweise spielen im April Hammerhead im Underground und die karten sind schon bestellt. Das wird auch ein Spaß werden.

Anbei ein Video vom Samstag.

Ray.

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One Comment leave one →
  1. Februar 2, 2009 22:45

    Alter – war super mal wieder mit Dir auf ein Konzert zugehen. Müssen wir mal wieder öfter machen… Wir können es doch noch!

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