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Wetten dass…

November 7, 2006


Am vergangenen Wochenende war es nun soweit.
Wieder einmal war Wetten dass… zu Gast in Düsseldorf. Da hier viele Modelabels ansässig sind, wurde es auch eine entsprechende Wette.
Gesucht wurden 100 Düsseldorfer, welche lediglich mit Einkaufstüten bekleidet einen Catwalk entlang laufen sollten.
Nachdem wir uns spontan entschieden hatten, ebnfalls in die Stadt zu gehen, kauften wir, nachdem wir von der Wette erfahren hatten, am nächstgelegenen Büdchen eine handvoll Tüten. Das letzte Mal war ich bei Wetten dass… als dort Take That ihren letzten Auftritt hatten (glaube 1998 in der Düsseldorfer Philipshalle). Das war definitiv eine Erfahrung.
Als wir am Ort des Geschehens eintrafen, war es noch nicht besonders voll.
Da ich bereits eine Tüte auf dem Kopf trug (und somit einer Minderheit angehörte) erregte ich die Aufmerksamkeit von Cordula Stratmann. Sie meinte ich solle mir aus der Tüte eine Hose basteln. Da wusste ich noch nicht, dass man ausser der Tüte nichts tragen durfte.
Das war mir dann doch zu kühl.
Die Mädels (Kati und Jule) waren da doch etwas härter als wir, und wollten den Spaß dann doch mitmachen.
Als ich von den Verantwortlichen wissen wollte, ob man seine KLamotten einlagern könne, musste ich mich an dem Pulk von 200 mit Tüten bekleideten Menschen, welche mit “ Lasst uns rein “ Rufen vor der Absperrung standen, vorbeischleichen.
Das war überhaupt kein Problem. Als ich jedoch eine Verantwortliche befragen wollte, wurde ich von einem miesgelaunten, und ob der 200 grölenden Menschen vor der Absperrung evtl. nervösen 2*2 m Schrank entdeckt, und relativ unsanft durch den grölenden Mob herausgeleitet.
Naja, die Mädels hatten sich mittlerweile „umgezogen“ und warteten auf den Einlass, während wir Männer das Hab und Gut bewachten.
Irgendwann erschien dann jemand vom DRK und verkündete das man nun 100 Leute habe und niemanden mehr auf den Catwalk liesse, obwohl locker 200 Leute Platz gehabt hätten.
Mit leichter Enttäuschung zogen sich die Mädels wieder um, um anschliessend zu erfahren, dass nun doch mehr Leute hereingelassen wurden.
Das ist Fernsehen. Da weiß einer nicht, was der andere will.
Nachdem die erste Enttäuschung mit einem leckeren Bier weggespült wurde, war man eigentlich doch ganz froh, nicht wie die anderen ca. 2,5 Std. halbnackt bei 5°C auf seinen 10 sek. Auftritt gewartet zu haben.
Alles in allem war dies ein sehr lustiger Abend.
Fotos gibt es hier…>klick<

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