November 4, 2009

At The Drive In in Bewegtbildern

At The Drive In waren eine, zumindest für mich, der großartigsten Bands. Leider haben sie sich viel zu früh aufgelöst. Nun gut, es ist The Mars Volta daraus entstanden, die einen fantastischen Stilmix schaffen, aber At The Drive In haben die Hardcore Welt ( obwohl sie nach eigenen Aussagen ja nie eine Hardcore Band waren ) ganz schön durcheinander gewirbelt und hatten das Zeug was richtig großes zu werden. Aber wie heißt es immer so schön, „Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist.“ Glücklicherweise hab ich sie live gesehen. Wer das nicht könnte, hat jetzt die Möglichkeit diverse Auftritte aus den Jahren 1999 und 2000 HIER zu sehen. Leider ist das Konzert aus dem Kölner Underground nicht dabei, aber man kann trotzdem sehen, welche Energie die Jungs damals rausgehauen haben. Toll.

Ray.

Oktober 23, 2009

The Wolfman

Das sieht wirklich gut aus.

Ray.

September 13, 2009

WTF !!!

Ich bin grad ein wenig baff, und kann dieses Video nicht wirklich einordnen. Wenn jemand mehr weiß kann er dies gern in den Kommentaren posten.

VIDEO

Ray.

September 13, 2009

Warum es hier grad ruhig ist

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Man kann hier immer ganz gut sehen, wann ich Urlaub hab und wann nicht. Im Urlaub ist die Postingfrequenz etwas höher, wenn ich arbeite etwas geringer. Momentan geht hier nichts, was daran liegt, dass wir gerade unsere neue Wohnung renovieren, was aber eher einer Sanierung gleicht. Wird schon werden, aber noch dauern. Dann wird es wohl wieder besser werden.

Ray.

August 27, 2009

Goodbye Ijsselmeer – Tag 7

Heute ist für uns der letzte richtige Tag angebrochen. Trüb ist er gestartet. Trüb und windig. Also haben wir es uns erstmal gemütlich gemacht und schön abgehangen. am späten Nachmittag klarte es dann doch noch ein wenig auf und wir machten uns ein letztes Mal auf den Weg zum Strand. Im Haus und im Hof merkt man nicht, wie das Wetter ausserhalb ist. Als wir den Fuß vor die Tür setzten ahnten wir noch nicht, was uns für ein Wetter erwarten würde (hört sich schlimmer an als es war ;) ). ausserhalb unserer kleinen Welt war es schon recht windig, aber auf dem Deich war es dann richtig „stürmisch“ ( für Städter Verhältnisse, für die Friesen mit Sicherheit ne Lachnummer ). Dem kleinen Mann wehte der Wind feist um die Ohren und es war nicht so einfach die Augen offen zu halten. Auch ich musste zusehen mein Cap auf dem Kopf zu behalten. Stürmisch war es, und laut. Der Wind preschte übers Ijsselmeer und selbiges war recht rauh. Eine Welle folgte der Nächsten. Nichts hohes ( angeblich können die auch bis zu 3m hoch werden ), aber dennoch nett anzusehen.

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Der Himmel hier ist der Wahnsinn. Egal ob klar oder dunkel. Er liefert immer fantastisches Licht und tolle Aufnahmesituationen, und in mir fand er einen dankbaren Abnehmer, der endlich mal Zeit hatte ein wenig zu experimentieren.

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Leider ist der Urlaub aber schon wieder um. Natürlich wieder viel zu schnell. Aber schön war es. Sehr schön. Wir kommen bestimmt wieder. Wir verneigen uns mit einem Tot Ziens. Bis zum nächsten Mal.

Ray.

August 26, 2009

Leaving Stavoren for a day – Tag 6

Heute weckte uns erfreulicherweise mal wieder die Sonne. Nachdem es gestern sehr klar war, war auch heute der Himmel relativ wolkenfrei. So nutzten wir den Vormittag im Hof, um etwas Sonne zu tanken. Anschließend entschieden wir uns die nähere Umgebung zu erkunden und fuhren in die nächste größere Stadt:

SNEEK

Sneek bietet ein ausreichendes Angebot an Geschäften, Bars und Restaurant. Bei den Geschäften findet man das ein oder andere Schätzchen. Bedauerlicherweise bietet Sneek ansonsten nicht viel mehr, obwohl die Stadt schon relativ alt ist. Die „größte“ Sehenswürdigkeit ist das Wassertor. Ist nicht so wirklich der Knaller. Ganz ok, aber das war es auch schon. Ansonsten ist Sneek wie jede andere holländische Stadt. Hätte auch Venlo, Roermond oder Noordwijk sein können. Aber wenn man auf dem Dorf (Stavoren) wohnt, dann ist man doch mal froh kurz mal in die Stadt zu kommmen.

Aber man ist auch froh wieder zurück im Dorf zu sein. Heute Abend bestaunten wir den, leider wolkigen, Sonnenuntergang.

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Aber trotzdem ist es toll bei Sonnenuntergang, ob wolkig oder nicht, am Ijsselmeer, bei vollkommener Stille zu spazieren. Es ist wirklich toll hier. Leider bricht morgen schon unser letzter Tag an. Aber diesen werden wir wohl hoffentlich voll ausnutzen und nochmal Energie tanken.

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Ray.

August 25, 2009

It´s raining man – Stavoren Tag 5

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Heute Morgen wurden wir mal nicht mit Sonnenschein geweckt, dessen Strahlen uns bisher immer wachkitzelten. Nein, heute war es düster. Nicht kalt, aber düster. Eigentlich ganz schön. Hat halt seinen eigenen Reiz. Nachdem Frühstück fing es dann auch leicht an zu regnen, was dann auch die ganzen Tag anhalten sollte. Aber auf der Bude hocken wollten wir nicht, so dass wir uns entschieden trotzdem raus zu gehen. Der Weg führte uns über den uns bekannten Deich, vorbei am Strand (an dem erstaunlicherweise niemand verweilte) an das Ende von Stavoren. Das ist nicht wirklich weit, da Stavoren sehr klein und beschaulich ist. Vorab mussten wir uns aber erst den Durchgang an den Deichschaafen erkämpfen, die anscheinend zu viel Monty Python´s „Ritter der Kokosnuss“ gesehen hatten, und uns getreu de Motto der Ritter vom Nie „An uns kommt niemand vorbei“ gegenüberstanden.

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Nach ein wenig Kopf kraulen durften wir dann aber doch passieren, und setzten unseren Weg, wie bereits erwähnt Richtung Ende von Stavoren und aussen rum wieder zurück, fort. Ich glaube wir waren, wenn überhaupt, eine Stunde unterwegs. Wie gesagt, Stavoren ist klein und beschaulich, aber das  macht es auch so liebenswert. Nach einer Siesta machte wir dann noch eine Runde und belohnten uns für unsere „anstrengenden“ Spaziergänge mit dem besten Kibbeling den ich bisher gegessen hab. Unser „Fischdealer“ ist der hier ansässige Fischhändler, Poet, Dichter, Musiker und Buchautor : Doede Bleeker.

„Es kann ja nicht immer regnen“ – Dieses Zitat aus The Crow bewahrheitete sich heute mal wieder. Nachdem der ganze Tag grau und trüb war, wurden wir am Abend mit einem fantastischem Sonnenuntergang belohnt.

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Zum Ende des Tages hat es sich dann doch noch aufgeklärt. Mal sehen, was wir morgen für ein Wetter bekommen. Vielleicht fahren wir mal in eine größere Stadt.

Stay Tuned.

Ray.

August 24, 2009

Burn, Baby, Burn – Stavoren Tag 4

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Heute stand der ganze Tag im Zeichen der Sonne. Wenn sie hier schon so fein scheint, dann muss man das auch nutzen. So fein, dass ich nun einen leichten, aber feinen Sonnenbrand hab. Aber sei es drum. Viel cooler war der innere Kampf des kleinen Mannes mit den Wellen. Gut, nicht gut…die Tendenz geht zu gut. Das zu beobachten ist das Größte. Nun ja, das Wetter soll nun etwas schlechter werden, Langweilig wird uns aber bestimmt nicht.

Ray.

August 23, 2009

Sunshine State Stavoren, Tag 3

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Tag 3 in unserem Feriendomizil neigt sich nun langsam dem Ende. Das Rentnerprogramm ( Tatort gucken, nicht  viel Auswahl bei 3 deutschen Programmen ) haben wir grad hinter uns, und der kleine Mann schlummert und träumt seelig, schließlich hat er heute das erste Mal in seinem Leben seine Füße ins Meer gehalten. Wusste aber noch nicht, ob er es gut oder doof finden sollte. Appropos Meer. Eigentlich hatte ich nicht mit so einem herrlichen Wetter, wie wir es bis jetzt hatten, gerechnet. Gehofft schon, aber nicht geglaubt. Aber da es so toll ist, verbrachten wir schön chillig den Vormittag im Innenhof, der nicht einsehbar ist, und gingen dann am Nachmittag wieder ans Meer. Diesmal klappte der Aufbau der Strandmuschel auch viel besser. So genossen wir auch noch schöne Stunden am Meer ( eigentlich ja Binnensee ). Und ich ging tatsächlich noch im Ijsselmeer schwimmen. Und es war kalt, Arschkalt. So wie der Atlantik in Portugal. aber man konnte sich dran  gewöhnen. Punkt 18:00 leerte sich schlagartig der Strand, und auch die vor dem Strand liegenden Segelboote waren plötzlich weg. Anscheinend ist dies die große Abendbrotzeit hier in Stavoren. Morgen soll es auch wieder schön werden. Ich bin gespannt.

Ray.

August 22, 2009

Stavoren, der Weg zum Strand

Kurz vorm Schlafen noch schnell ein Video vom Weg zum Strand.

und hier der Begleitschutz auf dem Weg zum Strand

und hier einer der vielen Liegeplätze

Ray.

Ray.